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Microsoft Visual Basic - auch wenn mit native code geworben wird, es ist kein echter
n-code Compiler, jeder professionelle Compiler Entwickler weiss
das. Bestenfalls ein optimierter p-code Compiler. Ansonsten würde
sicherlich die Option bestehen Objekte zu erzeugen, welche z.B.
in VC6 eingebunden werden können. Pustekuchen, VB benötigt nach
wie vor Runtime-DLL's, nur das die in der neuen Version nicht mehr
VBRUNxxx.DLL heissen. Wie ich bereits weiter oben erwähnte, ein
Native Code Compiler benötigt keinerlei Runtime-Libs. Dies ist
klar in der Definition Native Code festgelegt. Microsoft kann sich
gerne bei www.Basic2000.de demnächst darüber informieren.
PowerBasic Windows - Nunja, von seitens PowerBasic wurde mir damals zugesichert, das
ich es nie schaffen werde einen native code compiler zu
entwickeln. Zumindest nicht einen der Basic kann.
So nahm ich mir mal ihren Compiler genauer unter die Lupe.
Beim ersten Test viel ich fast aus allen Wolken:
Selbst der neuste Compiler von denen (Version 6) ist eine
16 Bit (!) Anwendung. Die werben aber mit 32 Bit Compiler, welcher
32 Bit Code erzeugt... Nunja, die Startuproutinen des Compilers
disassembliert, etwas dokumentiert und ab ins Powerbasic Forum
damit... :o) Sämtliche User waren enttäuscht, es gab zig
Diskussionen, ich frag mich nur, warum das noch keiner vorher
gemerkt hat... In diesem Monat (es war Dezember 99) war der
Support auf einmal von PowerBasic eingestellt...
Nunja, mitlerweile haben die Jungs sich wieder gefangen, verkaufen
weiterhin ihren 16 Bit Compiler als 32 Bit, schämt euch !
RapidQ - Freeware. Das ist aber auch das einzig gute an dem Compiler.
Typischer p-code Compiler. Was mit dem entwickelt wurde würde
ich mir nie auf die Platte installieren.
Basierend auf BASEC, einem Dos-Emulations-p-code-compiler....
Immerhin, es gibt viele die diesen "Compiler" toll finden.
Envelop - freier VB Clone, wobei er noch mehr Runtime-DLL's benötigt.
16 Bit Windows, SDI-Interface (wie VB 3 ) p-code natürlich
XBasic - Ist das Resultat des Kompatiblitätswahn's. Ein Compiler der
sowohl unter Linux als unter Windows läuft. Das Ende vom Lied:
Er läuft zwar, aber auf keinem der beiden Systeme optimal.
Kein Windows-Interface, X-Grafik, besonders für Einsteger
zu umständlicher Basic - Syntax (tendiert teilweise zu ASM)
Auch kein echter Compiler, nutzt sämtliche Funktionen aus der
XB.DLL, bzw. linkt XB.LIB zum Compilat.
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